„Roots“ und „Aufstand der Barbaren“: HISTORY wiederholt die hochkarätig besetzten Hit-Serien an Pfingsten


05.05.2017
Alter: 197 days
HISTORY
  • Malachi Kirby, Forest Whitaker, Jonathan Rhys Meyers, Laurence Fishburne und Anna Paquin wirken im Emmy-nominierten Remake der Erfolgsserie „Roots“ von 1977 mit, die auf dem Roman „Wurzeln“ („Roots: The Saga of an American Family“) von Alex Haley basiert und die Geschichte einer afrikanischen Familie in der Sklaverei über Generationen hinweg erzählt
  • Das Doku-Drama „Aufstand der Barbaren“, das in acht Teilen Aufstieg und Niedergang des Römischen Reiches aus Sicht barbarischer Stämme behandelt, ist mit den „Game of Thrones“-Akteuren Richard Brake, Kerry Ingram, Ian Beattie, Clive Russell und Ian McElhinney sowie mit Nicholas Pinnock, Ben Batt, Tom Hopper und Kirsty Mitchell prominent besetzt.
  • Wiederholung der Quotenhits in Deutschland, Österreich und der Schweiz an Pfingsten: „Roots“ läuft von 3. bis 5. Juni, jeweils ab 21.05 Uhr, „Aufstand der Barbaren“ jeweils ab 17.20 Uhr.

München, 5.5.2017: HISTORY strahlt die Erfolgsserien „Roots“ und „Aufstand der Barbaren“ in einer Sonderprogrammierung an Pfingsten noch einmal aus. Die acht Folgen des aufwendig inszenierten Sklaven-Epos „Roots“ laufen vom 3. bis 5. Juni täglich ab 21.05 Uhr auf HISTORY. An diesen Tagen ist ebenfalls bereits ab 17.20 Uhr das Doku-Drama „Aufstand der Barbaren“ zu sehen. Am 5. Juni ordnet außerdem die Dokumentation „Roots: Die Geschichte der Sklaverei“ um 23 Uhr die Ereignisse der Serie in den geschichtlichen Kontext ein. Zuvor zeigt HISTORY bereits um 18.55 das Making-of „Roots: Die Doku zur Serie“, in dem die wichtigsten Beteiligten der Produktion zu Wort kommen.

„Roots“ erzählt die Geschichte von Kunta Kinte (Malachi Kirby), der als Jugendlicher von Sklavenhändlern aus Gambia nach Amerika verschleppt wird, sowie seiner Nachkommen, von der Kolonialzeit im 18. Jahrhundert bis zur Abschaffung der Sklaverei zum Ende des amerikanischen Bürgerkriegs.

Die Neuauflage von „Roots“ setzt auf zahlreiche hochkarätige Schauspieler. Malachi Kirby („Pay-back – Tag der Rache“) übernimmt die Rolle des stolzen Mandinka-Kriegers, der gegen Ausbeutung und Sklaverei und für ein freies Leben kämpft. Oscargewinner Forest Whitaker („Der letzte König von Schottland“, „Arrival“) spielt Fiddler, einen Sklaven, der sein Leben riskiert, um der Hauptfigur Kunta Kinte zu helfen. Anna Paquin („Das Piano“, „True Blood“, „X-Men“-Reihe), ebenfalls Oscargewinnerin, mimt Nancy Holt, die Ehefrau eines Konföderierten-Offiziers.

Golden-Globe-Gewinner Jonathan Rhys Meyers („Die Tudors“, „Dracula“) verkörpert den skrupellosen Sklavenhalter Tom Lea und Laurence Fishburne („Matrix“, „CSI – Den Tätern auf der Spur“, „Batman v Superman – Dawn of Justice“) Alex Haley, den Autor der Romanvorlage. James Purefoy („Rom“, „The Following“) ist in der Rolle des Plantagenbesitzers John Waller zu sehen, der Kunta Kinte kauft, Rapper Tip „T.I.“ Harris spielt den Sklaven Cyrus, der gegen die Konföderierten kämpft und die südafrikanische Schauspielerin Nokuthula Ledwaba verkörpert die Mutter von Kunta Kinte.

Das Remake der Erfolgsserie aus dem Jahr 1977 war bei seiner Erstausstrahlung auf den US-amerikanischen Sendern HISTORY, Lifetime und A&E ein Quotenhit. Die erste Folge sahen 5,3 Millionen Zuschauer und hatte damit die höchste Einschaltquote der Startfolge einer Miniserie im US-amerikanischen Kabelfernsehen der vorangegangenen drei Jahre. Die Serie erhielt zudem sechs Emmy-Nominierungen und erntete zahlreiche hervorragende Kritiken. Bereits das Original des Remakes war 1977 ein Blockbuster und wurde mehrfach ausgezeichnet. LeVar Burton („Star Trek – The Next Generation“), der im Original Kunta Kinte verkörperte, fungierte bei der „Roots“-Neuauflage neben Korin D. Huggins als Co-Executive Producer.

Das Doku-Drama „Aufstand der Barbaren“ ist eine fesselnde Reise durch die blutige Geschichte des Imperiums. Die acht Teile zeigen den mehr als 700 Jahre andauernden Kampf um Freiheit und territoriale Macht. Die Expansion des Römischen Reichs stand unter anderem der unermüdlichen Rebellion der barbarischen Völker unter Hannibal, Boudicca oder Spartakus gegenüber.

Auch in „Aufstand der Barbaren“ wirken internationale TV- und Filmstars mit, die in die Rollen neun rebellischer Kämpfer schlüpfen: Nicholas Pinnock („Captain America: The First Avenger“; „Fortitude“) spielt Hannibal, Kirsty Mitchell („The Royal Today“, „River City“) die Kriegerkönigin Boudicca und Ben Batt („The Edge of Love“, „Shameless“) Spartakus, den berühmten römischen Sklaven, der einen beispiellosen Aufstand anführte. Noch härter als Spartakus‘ Aufstand traf das Reich die Revolte aus den eigenen Reihen: Tom Hopper („Black Sails“, „Merlin“) übernimmt die Rolle des Arminius, der in jungen Jahren als Geisel nach Rom gebracht wurde und im Erwachsenenalter zurück zu seinen Landsleuten desertierte. Emil Hostina („Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“) spielt Attila, den erbarmungslosen Anführer der Hunnen, die für das Römische Reich in seinem geschwächten Zustand eine weitere Bedrohung darstellten. Steven Waddington („The Imitation Game“) verkörpert den Goten Fritigern, der dafür sorgte, dass Kaiser Honorius von Rom nach Ravenna floh. Gavin Drea („What Richard did“, „Love/Hate“) verleiht Alarich ein Gesicht, dem Anführer der Goten, der bis nach Rom vordrang. Richard Brake („Batman Begins“, „Game of Thrones“) spielt den Vandalenkönig Geiserich und Jefferson Hall („Game of Thrones“, „Vikings“) Viriathus, der als Anführer der Lusitaner gegen die Römer kämpfte.

Mit Richard Brake, Kerry Ingram, Ian Beattie, Clive Russell und Ian McElhinney wirken fünf Schau-spieler in „Aufstand der Barbaren“ mit, die bereits in der HBO-Erfolgsserie „Game of Thrones“ auftraten. Um die Geschichte hinter den legendären Anführern zu erzählen und einzuordnen, wird der hochkarätige Cast von „Aufstand der Barbaren“ durch zahlreiche internationale Experten und Wissenschaftler ergänzt, darunter Wesley Clark, General a.D. der U.S. Army, Tulsi Gabbard, Mitglied des US-Kongresses, Dr. Darius Arya, American Institute for Roman Culture und Dr. Steve Kershaw, University of Oxford.

Weitere Informationen zu HISTORY sind unter www.history.de sowie unter www.facebook.com/history zu finden.

Bilder

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